Die Macht des Verbrauchers

20. September 2014

Food Inc. FilmplakatEin Dokumentarfilm hat mein Denken vor einigen Jahren verändert. Es geht hierbei um den Dokumentarfilm Food Inc. aus dem Jahre 2008, welcher die Monopolisierung der Lebensmittelindustrie aufzeigt, die letztlich bestimmt, was vom Verbraucher verzehrt wird. Anhand zahlreicher Beispiele wird belegt, dass die Produktion von billigem Fleisch in Massentierhaltung zu erhöhten Gesundheitsrisiken führt, da die Futtermittel aus genveränderten, mit Antibiotika versetzten Bestandteilen bestehen. Rinder werden nicht mehr auf der Weide gehalten, sondern stehen zu Tausenden auf blankem, fäkalienverseuchtem Boden in riesigen Arealen und werden ausschließlich mit billigem Genmais gefüttert.  Sehr ernüchternd ist auch, dass in den USA generell sehr viele Nahrungsmittel mit genveränderten Inhaltsstoffen produziert werden. Es ist kaum möglich auszusprechen, was man empfindet, wenn man die 90 Minuten Film angeschaut hat. Große Nahrungsmittelkonzerne beherrschen in den USA den Markt und bestimmen die Art der Produktion, die vor allem vom Profit und nicht von der Absicht geprägt ist, dem Verbraucher tatsächlich gute und gesunde Lebensmittel anzubieten. Kleine Farmer, die noch mit eigenem Saatgut arbeiten, werden von Monsanto, einem global arbeitenden Saatgutkonzern, der auf alle von ihm gentechnisch veränderten Saatmittel Patentrechte geltend macht, unter Druck gesetzt und mit Prozessen überzogen.

Nun, die im Film dargestellten Verhältnisse mögen zwar so noch nicht in Deutschland herrschen; jedoch steht das Transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) zwischen EU und den USA auf dem Plan, welches es wohl ermöglichen wird, das die in Rede stehenden Nahrungsmittel oder Bestandteile derselben aus den USA importiert werden dürfen und somit auf den EU-Markt schwappen werden.

In diesem Zusammenhang wäre die Frage zu stellen: Was kommt bei dir zu Hause auf den Tisch? Es ist auch in der EU keineswegs so, dass alles, was da in den Supermärkten angeboten wird, gesund ist und unserem Körper gut tut. Sicher ist dies vielen Verbrauchern sogar bekannt. Jedoch bestimmen immer noch die Preise die Nachfrage, so dass billige Produkte zwar oft nicht gut für unsere Gesundheit, jedoch vermeintlich gut für unseren Geldbeutel sind. Viele Verbraucher sind sich nicht darüber bewusst, dass sie durch ihr Kaufverhalten bestimmen, was in den Supermärkten angeboten wird. Wenn alle Verbraucher Nahrungsmittel ablehnen würden, die mit gentechnisch veränderten Inhaltsstoffen produziert wurden, oder wenn eine diesbezügliche Kennzeichnung fehlt, nur Produkte kaufen, auf deren Etikett garantiert wird, dass solche Bestandteile im Produkt nicht vorkommen, dann würde die Lebensmittelindustrie reagieren müssen. Jedoch müsste vorher über die Risiken der Nahrungsmittel aufgeklärt werden, welche mit fragwürdigen Methoden produziert wurden. Der Film Food Inc. gibt einen Ausblick, was da aus den USA auf uns zurollen könnte, wenn es nicht schon in Teilen bereits geschehen ist. Aufklärung tut also Not! Bitte richtet euer Verhalten daher nicht nach der Werbung. Informiert euch, was in dem beworbenen Produkt drin steckt. Obst, Gemüse und Fleisch kann man noch beim Bauern um die Ecke kaufen. Es müssen keine Äpfel aus Chile sein! Fragt euch einmal, weshalb ein Jogurt bestimmter Anbieter ohne Kühlung mehrere Wochen hält? Auf fast allen Produkten werden kostenlose Hotlines bzw. Internetseiten abgedruckt, die den Verbraucher auffordern, Fragen zu stellen. Nutzt diese Möglichkeit, fragt nach! Stellt unbequeme Fragen nach Art, Herkunft und Qualität der Inhaltsstoffe! Wenn ihr keine befriedenden Antworten bekommt, meidet das Produkt! DER VERBRAUCHER IST EINE MACHT!

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Die Kraft der Bäume

18. August 2014

baeume-kleinWer Bäume nur als in der Landschaft herumstehende Holzlieferanten ansieht, welche allenfalls als Schatten- und Sauerstoffspender dienen, wird für meine folgende Schilderung kaum Verständnis aufbringen. Bäume sind nämlich viel mehr! Bäume sind energetisch, spenden Kraft und können heilen. Ja du hast richtig gelesen, das alles sind sie bzw. können sie. Ich selbst hielt Bäume früher auch nur für Schattenspender und Holzlieferanten bis ich im Oktober 2008 eine Heilerin kennenlernte, die mich zu einer Baummeditation führte. Dabei verriet sie mir am Anfang nicht allzu viel; sprach vielmehr von einem Spaziergang. Sie führte mich zum Herrenkrugpark in Magdeburg. Dort ereignete sich die folgende Geschichte:

Als wir den Herrenkrugpark erreichten, staunte ich über das ausgedehnte Refugium mit seinen weiten Wiesen, breiten Wegen und unzähligen alten, großen Eichen, Buchen, Kastanien, Eschen und vielen weiteren Baumarten. Wir waren noch nicht weit gelaufen, da blieb die Heilerin plötzlich stehen, lächelte und breitete in einer harmlos wirkenden Geste die Arme aus. „Wie gefällt es dir?“

„Ein herrlicher Ort, aber wir sind doch sicher nicht hier, um nur Spazieren zu gehen!“

Statt einer Antwort, sah sie mir mit prüfendem Blick in die Augen. „Was siehst du?“, fragte sie plötzlich

Irritiert runzelte ich die Stirn. Dann schaute ich mich um und sagte: „Einen Park mit wunderschönen alten Bäumen, dichten Sträuchern, grünen Wiesen, Vögel, Insekten … Aber das ist es doch nicht, was du von mir hören wolltest … oder?“

Langsam schüttelte sie den Kopf. „Es kommt nicht darauf an, was ich von dir hören will, sondern auf das, was dich mit diesem Ort verbindet. Eine Antwort, die aus deinem Bauch kommen sollte und nicht aus deinem Kopf. Aber das ist völlig in Ordnung so. Ich werde dir die Frage nachher noch einmal stellen!“

Obwohl ich ihre Antwort nicht verstand, wollte ich erfahren, was der tiefere Sinn dieser Aussage war.

„Okay … und was kommt jetzt?“, fragte ich.

„Suche dir einen Baum aus!“, sagte sie und deutete mit ausgebreiteten Armen auf die um uns stehenden Bäume.

Ich machte große Augen. „Wie bitte?!“

„Such dir einen Baum aus! Irgendeinen Baum, der dir auffällt, der dir zusagt. Es muss keiner von denen sein …“, sagte sie und deutete auf eine Baumgruppe, „ … es kann auch einer auf der anderen Seite des Parks sein … es ist egal welcher, Hauptsache du entscheidest dich für einen!“

Es war ihr völlig schleierhaft, was das Ganze sollte, aber sie wollte unbedingt wissen, was es mit dieser Sache auf sich hatte. „Nun gut … ich denke ich nehme einen von denen da!“, sagte ich und deutete auf eine Baumreihe von Rotbuchen, die auf der gegenüberliegenden Seite der Wiese standen.

“Gut!”, sagte sie. “Dann geh zu diesem Baum lehne dich an ihn oder umarme ihn! Fühle, ob du etwas spürst! Ich warte hier!”

Diese Aufforderung mutete gar merkwürdig an. Gott sei dank war der Park wegen der fortgeschrittenen Tagesstunde schon menschenleer, sonst hätte ich mich arg geniert. Also trabte ich zu einer der Rotbuchen, lehnte mich an ihren Stamm und berührte ihre Rinde mit beiden Handflächen. Dabei schloss ich die Augen und wartete, was da kommen sollte. Zunächst passierte gar nichts, dann kribbelten meine Hände. Sehr merkwürdig, sie wurden kalt. Ich erschrak und machte einen Satz nach vorne. Die Heilerin war inzwischen etwas näher gekommen und ich sah, dass sie schmunzelte.

“Es war mir klar, dass die Rotbuche nicht dein Baum sein kann! Sie ist dem weiblichen Aspekt näher als dem männlichen. Sie wird dir allenfalls Energie abzapfen, als dir welche zu geben!”

Völlig baff bestätigte ich: “Ja, ich hatte das Gefühl als würde mir etwas abgesaugt. Meine Hände sind ganz kalt geworden!”

Sie nickte und sagte: “Nun schau, ob du einen Baum findest, der dir vielleicht eher zusagt!”

Ich blickte mich um und lief ein Stück. Sie folgte mir. Dann sah ich eine große, kräftige, freistehende Eiche.

„Der hier sagt mir zu!“, sagte ich und schritt auf die Eiche zu.

Der Baum hatte einen mächtigen Stamm und eine breite Krone, deren Äste sich nach allen Seiten gleichmäßig ausbreiteten.

„Gute Wahl!“ sagte die Heilerin und blieb außerhalb des Baumkronenradius’ stehen. “Nun versuche es noch einmal!”, sagte sie.

„Und warum kommst du nicht mit mir?“, fragte ich.

Sie zeigte ein geduldiges Lächeln. „Weil ich mit meinen Energien deine Kommunikation mit diesem wunderbaren Vertreter der Natur stören würde! Es ist dein Baum!“

Kommunikation mit einem Baum? Oh Gott, worauf habe ich mich da nur eingelassen? Aber solange ich mich nicht völlig nackt ausziehen muss, ist das alles noch im Lot!, dachte ich und trat an den Baum heran.

Als ich den Fuß des Baumes erreichte, bemerkte ich dessen breite Wurzeln, die sich aus dem Gras herauswölbten. Ich drehte mich mit dem Rücken zum Stamm, postierte meine Füße zwischen zwei Wurzelstränge und verlagerte mein Gewicht nach hinten. Nun lehnte ich wieder mit dem Rücken an dem Baum. Dann legte ich meine die Hände auf den Stamm und schloss die Augen.

Was soll jetzt kommen?

„Versuche deine Gedanken frei zu halten! Sei offen und lass es fließen!“, hörte ich sie rufen.

Sei offen und lass es fließen?! Ich hatte keinen Schimmer, was sie damit meinte!

Ich konzentrierte mich nun und versuchte, meine Gedanken loszulassen. Gar nicht so leicht! Ich lauschte dem Rauschen der Blätter und vereinzelten Vogelrufen. Nun nahm ich die Naturgeräusche bewusster wahr. Irgendwie war es schön.

Nun Eiche, was hast du mir zu sagen?

Langsam lullte mich die Atmosphäre ein und es machte mir gar nichts mehr aus, dass ich vielleicht von vorbeikommenden Leuten beobachtet wurde. Meine Gedanken drifteten ab. Es war wie ein Tagtraum, wunderbar entspannend. Plötzlich begann es an meinen Fingerkuppen zu kribbeln. Dann zog sich das Kribbeln langsam von meinen Armen über meinen Oberkörper und meinen Unterleib in die Beine. Es wurde immer stärker und war durchaus angenehm. Ich ließ es geschehen. In mir stieg eine innere Wärme auf und ich war fasziniert davon. Dann begann der Boden unter meinen Füßen zu “schwanken”. Es war ein wenig so, als würde sie auf einem Wasserbett stehen.

Wow!

Ich fühlte, wie eine Art Energie durch ihren Körper floss und immer kraftvoller wurde. Ein geradezu euphorisches Gefühl erfasste mich.

Unglaublich! Das also meinte sie mit `Energie des Baumes`!

„Ich glaube, du hast deinen Baum gefunden! Ausgezeichnet!“

Ich riss die Augen auf und sah die Heilerin an. Sie stand etwas abseits vom Baum außerhalb des Kronenbereiches, offenbar darauf bedacht, mir nicht zu nahe zu kommen. „Lass dir Zeit und genieße die Kraft des Baumes!“, sagte sie.

„Ist schon okay, ich glaube, es reicht fürs Erste! Ich weiß jetzt, was du mit damit meintest, ich solle es fließen lassen! Ein wirklich wunderbares Gefühl, ich bin echt überrascht!“

Ich drückte mich vom Stamm der Eiche ab und verlagerte mein Gewicht wieder auf die Füße.

„Nicht schlecht für den Anfang! Du warst jetzt eine glatte halbe Stunde energetisch mit der Eiche verbunden. Sie muss dich wirklich mögen!“

Mir klappte der Unterkiefer herunter. Verdattert schaute ich auf meine Armbanduhr. „Tatsächlich! Das ist ja nicht zu fassen! Mir kam das wie zehn Minuten vor!“

„Das ist immer so, wenn man es fließen lässt. Die Zeit vergeht viel schneller! Es ist der Lebenstakt des Baumes, der dein eigenes Zeitgefühl beeinflusst!“, erwiderte sie. “Und nun wiederhole ich meine Frage von vorhin: Was siehst du wenn du dich hier umschaust?”

Als ob es die normalste Sache von der Welt sei, antwortete ich. “Ich sehe in diesen Bäumen pure Energie!”

Ihr promptes Lächeln zeigte mir, dass es die Art von Antwort war, die sie offenbar erwartet hatte.


MMS – das Mittel zur Heilung schwerer Erkrankungen

12. Juli 2014

MMS-klein450Eine nahezu unglaubliche Methode, die mir im Jahr 2013 bekannt wurde, ist die MMS-Methode zur Eliminierung von aggressiven und gar resistenten Bakterien, Viren und Pilzen. MMS steht für Miracle Mineral Supplement und besteht aus angesäuertem Natriumchlorit. Es wird im Handel als Mittel zur Wasserdesinfektion verkauft, wobei die empfohlene Dosierung von einem Tropfen MMS auf 2 Liter Wasser nicht ausreichen würde, um neben der Entkeimung des Wassers bei Verbrauch desselben noch eine antimikrobielle Wirkung im Körper des Patienten zu erzielen. Dass das Mittel bei schweren Erkrankungen in höherer Dosierung zu unglaublichen Erfolgen führt, entdeckte der Amerikaner Jim Humble. So habe er mit MMS in Afrika über 75.000 Malaria-Patienten jeweils innerhalb weniger Stunden von der heimtückischen Krankheit befreien können. Wie aber wirkt MMS? Natriumchlorit (NaClO2) ist als Lösung sehr basisch und stabil. Wenn es durch den Zusatz einer niedrigprozentigen Säurelösung (zum Beispiel 4 % Salzsäure) angesäuert wird, entsteht Chlordioxid (ClO2). Wenn ein Chlordioxid-Ion nun nach der Einnahme der MMS-Lösung (zum Beispiel in einem Glas 4 Tropfen Natriumchlorit mit 4 Tropfen 4%iger Salzsäurelösung mischen und mit 0,2 Liter Trinkwasser auffüllen) auf einen Krankheitserreger trifft, führt dies zu einer Oxidation, die die Parasiten vernichtet, ohne die körpereigenen Zellen zu schädigen. MMS tötet alle anaeroben Mikroben und Parasiten ab, greift dabei aber nicht die gutartigen Bakterien in unserem Verdauungssystem an. Als einziger Rückstand findet sich nach dem Einsatz von Chlordioxid in Wasser, Nahrung und Körper eine verschwindend geringe Menge Natriumchlorid (NaCl), gemeinhin bekannt als Speisesalz.

Mittlerweile wird MMS auch vereinzelt von Schulmedizinern erfolgreich angewandt. So hat die Fachärztin für Allgemeinmedizin, Homöopathie und Psychotherapie Dr. med. Antje Oswald ihre positiven Erfahrungen mit MMS in einem Buch niedergeschrieben. Neben diesem Buch steht im Internet auch der erste Teil des Buches von Jim Humble “MMS – der Durchbruch” kostenlos zum Download bereit. Dort kannst du weitere wichtigste Informationen zu MMS erhalten. Ich selbst setze MMS ab und an immer dann ein, wenn mein Immunsystem gegen eine heftige Infektion anzukämpfen hat.

Bevor man MMS selbst anwendet, sollte man sich unbedingt über das Mittel informieren. In jedem Falle ist allein die Kenntnis, dass es diese Methode gibt, die schon erfolgreich u.a. bei Malaria, Hepatitis A, B und C, Herpes, Tuberkulose, die meisten Krebsformen angewandt wurde, ein Lichtblick. Ein sehr preiswertes, ergiebiges Präparat sticht teure und nur bedingt wirkende Arzneimittel aus. Da wundert es nicht, dass in einschlägigen Medien gegen MMS Propaganda gemacht wird. So betitelt Spiegel Online einen Artikel mit der Überschrift: Gefährliches “Wundermittel” MMS: Wenn Quacksalber für giftige Chlorbleiche werben. Die Erfolgsgeschichten von tausenden Patienten zählen bei dieser Art von Diskreditierung genauso wenig, wie die positiven Anwendungserfahrungen von Schulmedizinern wie Dr. Antje Oswald. Die Motivation hinter derlei gesteuerter Berichterstattung ist klar. Die großen Pharmakonzerne werden wohl kaum teure Werbeanzeigen für eines ihrer Produkte schalten, wenn in derselben Gazette positive Berichte über ein billiges und einfaches Mittel erscheinen, dessen Wirksamkeit alles andere in den Schatten stellen dürfte.*

*Dieser Artikel ist ein Auszug aus meinem neuen Buch: Vision Blue – Befreie dein Denken – Erkenntnisse über “Unmöglichkeiten“, das im Juni 2014 im Bloggingbooks Verlag erschienen ist. Das Buch könnte ihr hier und hier erwerben!


Vision Blue – Befreie dein Denken – das Buch

10. Juni 2014

Cover-kleinNun bin ich offiziell unter die Autoren gegangen. Mein Buch: Vision Blue – Befreie dein Denken – Erkenntnisse über “Unmöglichkeiten” ist erschienen. Das Buch behandelt viele Themen der Ursprungszeit des Blogs von 2006 bis 2011 (in Teilen bis heute). Es ist meine Sicht der Dinge, die vielen Lesern einen neuen, außergewöhnlichen Wissenstand vermitteln können. Mit vielen persönlichen Erlebnissen gespickt, verschafft das Buch eine Handlungsanleitung, die eigene “Denkbox” zu erkennen und zu verlassen. Für die kompliziertesten Probleme, selbst bei “unheilbaren” Erkrankungen, existieren Auswege, die vielen Menschen gar nicht bekannt sind. Insgesamt 112 Seiten (effektiv) mit 114 Fußnoten und zahlreichen Quellenangaben stellen einen umfangreichen Fundus dar, durch den ich meine Aussagen erläutere und untersetze. Daher kann jeder Leser die Inhalte durch die Quellenangaben auch sehr gut nachprüfen. Die 112 Inhaltsseiten enthalten jeweils 42 Zeilen, was gegenüber dem normalen Paperback-Format mit 32 Zeilen pro Seite eine komprimiertere Darstellung bedeutet, so dass es sich eigentlich um ein 150 Seiten Buch handelt. Das Buch hat mit 19,80 EUR seinen Preis (vom Verlag festgelegt), der aber gemessen am Inhalt als “gut investiert” erscheinen wird. Das Buch wird nur auf Bestellung innerhalb weniger Stunden gedruckt, so dass gewährleistet ist, dass hier kein Papier für Bücher “auf Halde” verbraucht wird. Da ich nun auf eine Buch-Publikation verweisen kann, darf ich mich nun auch Buchautor nennen.

Inhaltsverzeichnis:
Vorwort
Kapitel 1 – Was ist eine Denkbox?
Kapitel 2 – Der Tod ist nicht das Ende
Kapitel 3 – Der Plan des Lebens
Kapitel 4 – Erkennen und Loslassen
Kapitel 5 – Die Kraft der Gedanken
Kapitel 6 – Klartraum – Die Freude am Träumen
Kapitel 7 – Der Test für die Unsterblichkeit
Kapitel 8 – Die Lebensenergie als Quelle des Seins
Kapitel 9 – Heilung ist möglich
Nachwort

ISBN-13: 978-3-8417-7261-9
ISBN-10: 3841772617
EAN: 9783841772619
Buchsprache: Deutsch
Klappentext:
Im Jahre 1997 bewegt ein Ereignis die Welt. Prinzessin Diana stirbt bei einem mysteriösen Verkehrsunfall in Paris. In der Nacht zum 31. August 1997 schreckt ein Mann aus einem Traum hoch. In diesem Traum flüchtet die Prinzessin in einem Bürogebäude vor dunklen Verfolgern, stürzt sich aus der obersten Etage und kommt durch den Aufprall am Fuße des Hauses zu Tode. Zeitgleich zum realen Geschehen im 900 km entfernten Paris sah der Mann Dianas Tod. Für diese Erfahrung konnte er keine logische Erklärung finden; jedoch war sie real. Hirngespinst? Einbildung? Nein! Mit diesem Erlebnis öffnete sich für den Mann eine Tür, die ihm den Zugang zu neuen Bewusstseinsdimensionen verschaffte, seine “Denkbox” aufbrach und ihn die Welt mit anderen Augen sehen ließ. So erfuhr er, dass der Tod nicht das Ende ist, das Leben nach einem Plan verläuft, bloße Gedanken Realität erschaffen, Träume mehr als Schäume sind, der Geist nicht an den Körper gebunden ist und viele “unheilbare” Krankheiten geheilt werden können. Das vorliegende Buch ist ein Ausfluss der Erkenntnisse dieses Mannes. Sie werden gemeinhin als “Unmöglichkeiten” angesehen und können dein Denken in seinen Grundfesten erschüttern.
Verlag: Bloggingbooks
Webseite: http://www.bloggingbooks.de
von (Autor): Jens Vogler
Seitenanzahl: 124
Veröffentlicht am: 10.06.2014
Kategorie: Lebensführung, Persönliche Entwicklung
Preis: 19,80 €
Stichworte: Bewusstsein, Heilung, Rollenspiele, Lebensplan, Klartraum,
Außerkörperliche Erfahrung, Krankheit, Denkbox, Nahtoderlebnis

Hier kannst du es bestellen: www.morebooks.de und Amazon.de


Quantum Energy Generator

20. April 2014

Vor einigen Tagen wurde ich namens der Vision Blue Gruppe gefragt, was wir vom Quantum Energy Generator (QEG) halten würden und ob wir diesen schon bauen. Wie mir ein Freund unlängst auf Facebook mitteilte ist wohl allgemein das QEG-Fieber ausgebrochen und überall würde dieser Generator nach einem im März 2014 veröffentlichten und als Open Source freigegebenen englischen Bauplan nachgebaut. Das freut uns ganz besonders. Es ist für die Vision Blue Gruppe egal, wer einen Overunity-Prototypen realisiert: die Hauptsache ist doch, dass sich damit Freie Energie Technologien im Bewusstsein der Menschen durchsetzen. Die meisten Menschen sind Skeptiker und sie müssen etwas sehen und anfassen können, um überzeugt zu werden, dass es möglich ist, Raumenergie zu konvertieren und damit das Energieproblem der Menschheit zu lösen.

Der QEG ist laut Minotech.de:

“… ein Energiegenerator, der auf Patenten von Nikola Tesla basiert. Ähnlich wie der EMDR oder Bedini funktioniert er vermutlich auf dem elektromechanischen Resonanzprinzip, und koppelt die große Energiemenge aus, die der elektromechanische Schwingkreis des QEG erzeugt, ohne dass eine Dämpfung des Schwingkreises auftritt. Er ist so konzipiert, dass er eine kontinuierliche Leistung von 10-15kW liefert, bei einer Ausgangsspannung von 120V oder 240V, je nach Einstellung. Die Standzeit des Generators ist nur durch wenige Verschleißteile, wie Kugellager, Kondensatoren oder Antriebsriemen limitiert. Im Gegensatz zu anderen komplizierten Erfindungen von Nikola Tesla, ist der QEG einfach aufgebaut und hat wenig bewegliche Teile. Die ersten QEG-Prototypen wurden bereits 2008 gebaut und in den letzten Jahren verbessert. Dank Hopegirl und den Machern vom Fixtheworldproject, wurde nun eine genaue englische Bauanleitung für den QEG veröffentlicht. Keine Woche später gab es die deutsche Übersetzung der Bauanleitung.”

Da der QEG bei Minotech.de erschöpfend genau vorgestellt wird, erspare ich es mir, hier eine eigene Vorstellung des QEG vorzunehmen und verweise euch mit nachfolgendem Link auf deren Seite:

QEG – Der Quantenenergie Generator nach Nikola Tesla

Dort sind auch weitergehende Links für den Download des deutschsprachigen und englischsprachigen Bauplanes gesetzt.

Um noch auf die Frage zu antworten, ob die Vision Blue Gruppe derzeit am QEG arbeitet; Ich muss dies verneinen. Auf Grund geringer finanzieller Mittel sind wir nicht in der Lage gleichzeitig mehrere Projekte zu realisieren. Zur Zeit hat bei uns der VisionBlue Konverter (MiniMegaKonverter) oberste Priorität. Natürlich verfolgen wir gespannt die Entwicklung der QEG Prototypen bei anderen Freunden aus der Freien Energieszene.

Rechtlicher Hinweis: Alle Abbildungen dienen lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Urheberrechtes.


MiniMegakonverter – Eine Idee nimmt Gestalt an

12. März 2014

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Das Besondere beim Vision Blue Energy e.V. ist es, dass wir eine Idee zu einem Versuchsgerät nach dem Open Source Prinzip sofort offen legen. Natürlich könnte man jetzt sagen, dass es viele Ideen geben kann, die jedoch nichts zählen, wenn man sie nicht umsetzt. Deshalb begannen wir damit, Material zu beschaffen und den VisionBlue Mini-Megakonverter zusammenzubauen. Zunächst beschäftigten wir uns mit der mechanischen Konstruktion, die nach dem folgenden Konstruktionsplan zusammengebaut wurde. Hierbei gab es einige Änderungen gegenüber dem ursprünglichen Konstruktionsplan. So wurden die langen Gewindestangen, welche die beiden Rotorwagen verbinden, statt mit 500 mm mit 700 mm realisiert. Auch an den Doppel-Spulenkörpern wurde eine Änderung umgesetzt. Der Abschnitt für die Motor- und Generatorwindung wurde verlängert, der für die Triggerwindung verkürzt. Einige Eindrücke zu unserer Arbeit seht ihr nachfolgend:

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Rechtlicher Hinweis:
Alle abgebildeten Zeichnungen unterliegen dem Copyleft des jeweiligen Urhebers. Die uneingeschränkten Nutzungsrechte liegen beim Vision Blue Energy e.V. Bad Liebenstein und des Vision Blue Förderverein e.V. Eisenach. Die Nutzung und Weiterentwicklung der Darstellungen wissenschaftlicher und technischer Art ist erlaubt soweit hieraus keine kommerzielle Nutzung hervorgeht. Eine kommerzielle Nutzung bedarf in jedem Falle des Einverständnisses des Vision Blue Energy e.V.!

Disclaimer:
All blueprints are subject to copyleft of the respective author. The unrestricted use rights are with the Vision Blue Energy Association e.V. Bad Liebenstein and the Vision Blue Förderverein e.V.. The use and further development of the representations of scientific and technological kind is allowed provided that these shows not for commercial use. Any commercial use requires permission of the Vision Blue Energy Association.


Fliegende Scheiben – eine fast vergessene ARD Dokumentation über UFOs

24. Februar 2014


Hast du schon mal etwas über UFOs gehört? Ja sicher! Alle paar Monate gibt es ein paar reißerische Artikel in einem dieser bunten Blätter: Grüne Männlein, graue Männlein, silberne Scheiben, angeblich Entführte (eher Geistesgestörte), Area 51, gefakte Youtube-Videos und so weiter und so fort. Das Thema UFO erzeugt bei dir eher Kopfschütteln und du denkst, es sei alles nur Spinnerei. In den “seriösen” TV-Kanälen (ARD und ZDF und den Dritten) wird das Thema UFO gar nicht erst angerissen. Die müssen ja wissen, warum sie dazu nichts bringen. Nun nicht ganz … Vor 20 Jahren gab es eine ARD Dokumentation zum Thema UFO, die von Heinz Rohde produziert wurde. Nahezu 8 Millionen Zuschauer sahen am 24. Oktober 1994 zur besten Sendezeit eine Dokumentation die den völlig ahnungslosen deutschen, wiedervereinigten TV-Saugern den Unterkiefer herunterklappen ließ. Da gab es Berichte über Formationen von hellen Leuchtkörpern, die sich im August 1990 über Greifswald bewegten und von etlichen Zeugen nicht nur gesehen, sondern auch gefilmt wurden. Weitere Ereignisse, zum Beispiel über monatelange UFO-Sichtungen im Jahre 1989 über Belgien werden mit Zeugenaussagen von Polizisten untersetzt. Deutsche und schweizer Piloten, gestandene, erfahrene Männer, berichten vor laufender Kamera über ihre Begegnungen mit unbekannten, außergewöhnlichen Flugobjekten, die mit herkömmlichen Flugzeugen, Hubschraubern, Raketen oder Ballons  keinerlei Ähnlichkeit haben. Merkwürdigerweise kommt in der Dokumentation keine einzige deutsche Behörde zu Wort. Das hat einen Grund; es gibt keinerlei offizielle Statistiken und Erfassungen zur den UFO Phänomenen in Deutschland. Einzig eine private Gruppe unter dem Physiker Ilobrand von Ludwiger namens  MUFON-CES befasst sich ernsthaft mit dem Thema UFO. Sie erfassen die ihnen gemeldeten Vorfälle, werten Fotos und Videos aus und finden sehr schnell heraus, ob es sich um erklärbare Vorgänge, Fälschungen oder ernst zu nehmende Phänomene handelt. Die Ausstrahlung und die Art der Präsentation eines Themas, dass es offiziell nicht gibt, war damals für viele “gestandene Vernunftmenschen” ein Skandal.  Wegen des enormen Medienechos organisierte die ARD eilig eine Diskussionsrunde, die keiner weiteren Kommentare meinerseits bedürfte, wenn Sie nicht einen auffällig aggressiven Journalisten Ranga Yogeshwar, einen penetrant zweifelnden Physiker Prof. Dr. Harald Lesch (damals noch nicht Professor und Fernseh-Erklär-Bär) zeigen würden, die den Argumenten der anderen Teilnehmer: Heinz Rohde und Ilobrand von Ludwiger nicht einmal sachlich gegenübertreten. Es sei Herrn Yogeshwar und Herrn Lesch einiges angesichts ihrer augenscheinlichen Unwissenheit entschuldigt; jedoch wirkt diese angesichts der zwischenzeitlich über das Internet verbreiteten Beweise geradezu lächerlich. Wer nicht glauben mag, dass es UFOs gibt, der sollte sich selbst über die offiziellen Akten des FBI davon überzeugen, dass er sich täuscht. Mehr nachzulesen bei CUFON.org. Dort kannst du über den Menüpunkt “Verified Documents”  die höchst offiziellen Memoranden der mit den UFOs befassten US-Behörden im Originaltext nachlesen. Diese Möglichkeit besteht für Interessierte seit dem Jahre 1977 als die vormals streng geheimen UFO Akten, zum Beispiel zum sog. Roswell Zwischenfall, auf der Grundlage des Freedom of Information Act teilweise freigegeben wurden. Das FBI und andere Militärs schreiben dort ganz offen von den silbernen Scheiben und den Aliens. Du findest in den freigegebenen Akten ein Memo vom 10. Juli 1947 an den FBI-Chef Hoover im Originalwortlaut. Wenn du das Dokument etwas nach unten scrollst, findest du dort auch  handschriftlichen Vermerk von FBI Chef  Hoover. Das Memo und der Vermerk haben folgenden Inhalt:

Da nachgewiesen wurde, daß die fliegenden Scheiben nicht das Ergebnis irgendeines Armee- oder Marineexperimentes sind, ist die Angelegenheit für das FBI interessant. … Das Büro sollte, falls irgendwie möglich, auf General Schulgens Antrag eingehen.”

Auf diesem Dokument befindet sich auch die handschriftliche Bemerkung des FBI-Chefs Edgar Hoover:
“Ich würde es tun, doch bevor wir zustimmen, müssen wir auf vollen Zugang zu den aufgefundenen Scheiben bestehen.”

Angesichts dieser offiziellen Darstellungen ist die Frage, ob es UFOs gibt, eindeutig zu bejahen; und dies bereits seit 1947. Einen letzten Beweis liefert ein Video-Geständnis eines ehemaligen CIA Agenten, der die höchste Sicherheitsstufe hatte und kurz vor seinem Tod über seine streng vertrauliche Tätigkeit berichtete. Das folgende Video lässt über den Roswell Vorfall keine Frage mehr offen.

Rechtlicher Hinweis:
Alle Abbildungen und Videoscreenshots dienen lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Urheberrechtes.  


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