Der grüne Planet

6. Februar 2010


Unlängst sah ich einen Film der mich in Erstaunen versetzte. Die Geschichte ist ganz simpel erzählt. Auf einem fernen Planeten, dem grünen Planeten, leben Menschen friedlich im Einklang mit der Natur. Sie haben keine Häuser, keine Autos, keinen Strom, eben überhaupt nichts, was eine hoch technisierte Welt auszeichnen würde. Sie benötigen diese Dinge nicht, weil sie mit ihren Sinnen telepathisch miteinander kommunizieren können. Die Kinder werden von klein an ein die Fähigkeiten des Geistes herangeführt und wachsen gut behütet im Einklang mit der Natur auf. Die Menschen leben von dem, was sie anbauen und haben dabei nichts zu entbehren, weil sie klug und mit großem Selbstvertrauen vorgehen. Von Zeit zu Zeit reisen einzelne dieser Bewohner des grünen Planeten zu anderen Planeten, um die dortigen Entwicklungen zu beobachten. Anlässlich einer Planetenversammlung, bei der alle Bewohner des grünen Planeten zusammengekommen waren wurde wieder einmal erörtert, wer auf welchem Planeten reisen sollte. Als die Sprache auf die Erde kam und gefragt wurde, wer zu ihr reisen wolle, meldete sich niemand. Als andere Planeten für einen anstehenden Besuch aufgerufen wurden, meldeten sich viele. Die Erde wollte keiner besuchen, wenn sie war in den Augen der Bewohner des grünen Planeten schrecklich rückständig und man konnte dort nichts lernen. Der letzte Besucher, der die Erde vom grünen Planeten aus besucht hatte, berichtete über schreckliche Geschehnisse, welche 200 Jahre zurück gelegen hätten. Damals sei er in Frankreich gewesen wo es zunächst eine Revolution gegeben habe, danach sei aber ein Kaiser namens Napoleon an die Macht gelangt, und habe viel Schreckliches getan. Als schlussendlich die Frage gestellt wurde, wer nunmehr sich bereit erklären würde, doch zur Erde zu reisen, meldete schließlich sich eine Frau. Nun beginnt das eigentliche Abenteuer. Die Besucherin auf der Erde vom grünen Planeten macht viele überraschende Entdeckungen und sieht sich genötigt, einige der Erdenbewohner kurzzuschließen. Den Kurzgeschlossenen geht durch diese drastische Maßnahme ein Licht auf. Es folgen allerlei überraschende Szenen … Es ist wohl besser, wenn ich hier nicht zu viel erzähle, schaut einfach selbst … vielleicht geht euch ja ein Licht auf, ohne dass ihr erst kurzgeschlossen werden müsst.

Teil 2
http://www.youtube.com/watch?v=dU1hRUbwULQ

Teil 3
http://www.youtube.com/watch?v=rvWbmizWNNQ

Teil 4
http://www.youtube.com/watch?v=GXjPrITI5FI

Teil 5
http://www.youtube.com/watch?v=5ZdTmsLbpxI

Teil 6
http://www.youtube.com/watch?v=rKJml6gaRnw

Teil 7
http://www.youtube.com/watch?v=1xWjTh9jpPE

Teil 8
http://www.youtube.com/watch?v=MrF18eHWXNE

Teil 9
http://www.youtube.com/watch?v=d-qo1siTV4A


Wunder sind möglich

14. Januar 2010

Zugegeben, das Wort “Wunder” stellt in vielen Fällen eine Metapher dar. Die Frage steht immer: Sieht man ein sog. Wunder als solches an, oder ist es einfach nur das Ergebnis einer Kette von kausalen Ereignissen, die über unseren Wissenshorizont hinaus gehen? Heute komme ich einmal auf sogenannte medizinische “Wunder” zu sprechen, die ich selbst – nicht an mir wohlgemerkt –  erleben durfte. Was würdest du sagen, wenn ich behaupte, dass man einen Menschen mit desolaten Nieren, der auf die Dialyse angewiesen ist und auf ein geeignetes Spenderorgan wartet, wieder zu eigenen funktionsfähigen Nieren bringen könnte? Oder einen anderen, schwer zuckerkranken Menschen, von der Last der täglichen Insulinspritzen wieder befreien könnte? Ich höre dich gerade sagen: Man der spinnt doch!  Kein Problem, ich würde vermutlich genauso reagieren. Allerdings habe ich mittlerweile einen anderen Wissenstand als manch anderer, was die Möglichkeiten der Heilung von Krankheiten betrifft.

Vor ca. 2 Jahren betrachtete ich in meinem Artikel “Wer heilt hat Recht” die Aspekte sogenannter ganzheitlicher Heilung. Ich zitierte aus einem Buch des Heilers Ottmar Jenner, worin der Autor einige ganzheitlich praktizierende Mediziner besuchte und deren Heilmethoden vorstellte, die selbst bei bislang aussichtslosen Fällen Früchte trugen.

Nun hatte ich das Vergnügen, im Oktober 2008 eine Heilpraktikerin, Physiotherapeutin und Heilerin, die sich der ganzheitlichen Heilung verschrieben hat, kennenzulernen und seither ein wenig auf ihrem Weg  zu begleiten. Es ist Martina Fänger aus Magdeburg. Ihre Praxis ist gut besucht und ihr Terminkalender fast lückenlos gefüllt. Die Patienten geben sich die Klinke in die Hand. Ständig suchen Martina Fänger weitere Menschen mit Befindlichkeitsstörungen auf, die durch die Mund-zu-Mund Propaganda ihrer anderen Patienten zu ihr fanden.

Das Wort Befindlichkeitsstörungen habe ich das erste Mal bei Martina Fänger gehört. Sie verwendet es an Stelle des Wortes Krankheit. Grundsätzlich sagt sie:  ”Jede Befindlichkeitsstörung ist heilbar.” Natürlich ist der Patient selbst Dreh- und Angelpunkt seiner eigenen Heilung. Er sollte sich ganz einfach an bestimmte Handlungsempfehlungen halten, die in Form von Therapievorschlägen gegeben werden. Es geht dabei aber nicht einfach darum, dass an Hand der Analyse von körperlichen Symptomen zum Beispiel ein Medikament verschrieben wird, welches vielleicht eine Linderung der Beschwerden herbeiführt, sondern um die ganzheitliche Anamnese des Patienten und um die gezielte Herbeiführung eines Heilerfolges. Die Lebensentwicklung, die familäre und berufliche Situation des Patienten spielen dabei ebenso eine große Rolle, wie seine Ernährungsgewohnheiten und sein Wohnumfeld. Die Person, die zum ersten Mal zu Martina Fänger kommt, braucht ihr ihre Krankheitsgeschichte nicht vorzutragen. Martina Fänger sieht an ihrem Äußeren bereits, was für Indikationen gegeben sind. Ein Blick ins Gesicht des Patienten genügt ihr meist, um festzustellen, dass der Patient zu wenig trinkt, seinem Körper bestimmte Mineralien fehlen, er vielleicht schon einen Herzinfarkt und Probleme mit der Galle hatte. Ich selbst durfte einer solchen Augenanamnese meiner eigenen Mutter beiwohnen. Was mir dabei neu war, war der Umstand, dass man neben den Zeichen auf der Haut, vor allem der Gesichtshaut, und der Augeniris auch aus den Fingernägeln bestimmte akute körperliche Zustände und Krankheitsverlaufsindikationen der Vergangenheit ablesen kann. Als Martina Fänger meiner Mutter neben den ungefähren Jahreszahlen die damals stattgefundenen Operationen sowie die Tatsache eines bereits erlittenen ersten leichten Herzinfarktes mitteilte, weiteten sich nicht nur meine Augen vor Überraschung. Schwankender Blutdruck und Probleme mit den Bandscheiben wurden ebenfalls gesehen. Einiges wusste ich, vieles war mir aber neu. Meine Mutter bestätigte Martina Fängers Analysen ein jedes Mal mit einem Kopfnicken oder lies erstaunt vernehmen: “Ja das stimmt! Woher wissen Sie das?”  Nun könnten einige sagen, ich hätte es Martina Fänger bereits vor der Anamnese meiner Mutter erzählt, aber das hatte ich gerade nicht getan, weil ich ja eben selbst erleben wollte, was sie so drauf hat!

Nachdem also die Befindlichkeitsstörungen genau analysiert worden waren, gab Martina Fänger meiner Mutter diverse Therapievorschläge. Nun muss man wissen, dass meine Mutter sehr heftige Schmerzen in den Armen und im Hüftbereich hatte und deshalb bereits eine jahrelange Odyssee von Arzt zu Arzt hinter sich gebracht hatte, ohne das ihr wirklich geholfen werden konnte. Neben einfachen Empfehlungen, wie mehr Wasser zu trinken, sich in der Apotheke ein Calcium- und ein Magnesiumpräparat zu besorgen um möglichst schnell einige auf dem Mangel an diesen Mineralien beruhende Indikationen zu beseitigen, empfahl Martina Fänger meiner Mutter eine Elektrolyse und eine Therapie mit einem Magnet-Resonanz-Stimulanz System. Das Therapiepaket schlägt bei meiner Mutter gut an. Der Aufbau neuer Bandscheiben, welcher durch die Magnet-Resonanz-Stimulanz erreicht werden wird, dauert allerdings ungefähr ein Jahr.

Nachfolgend möchte ich diese Therapie Methoden kurz erläutern:

Die Elektrolyse – welche meist über ein Fußbad praktiziert wird – ist eine Methode, die dem Körper hilft, belastende Säuren, Schlacken und Schadstoffe schnell und tief greifend ausscheiden zu können. Dies wird über die Ionisierung des Fußbadewassers bewirkt, die mit den Körperflüssigkeiten in Resonanz tritt. Durch die Anwendung wird eine wohlige Entspannung sowie angenehme Durchblutung erreicht und der gesamte Körper in seiner regulierenden Tätigkeit unterstützt. Die therapeutische Elektrolyse bildet eine Grundlage zur Vorbeugung und ermöglicht dem Körper Hilfe zur Selbsthilfe. Dass die Reinigung direkt und intensiv geschieht, kann man während der Anwendung selbst beobachten. Während des 30-minütigen Fußbades nimmt das Wasser unterschiedlich intensive Verfärbungen an, da die ausgeschiedenen Stoffe durch die Elektrolyse in das Wasser abgegeben werden. Man sieht es aber nicht nur, sondern kann die ausgeschiedenen Körperschlacken auch riechen.

Ich habe die Elektrolyse selbstverständlich auch schon selbst wahrgenommen und kann versichern, dass man nach 30 Minuten Anwendung völlig fassungslos auf das dunkelbraun verfärbte, teilweise merkwürdig ausgepflockte, Wasser schaut und sich fragt, was so alles im Körper steckt. Es ist so simpel und so effektiv.

Die Magnet-Resonanz-Stimulanz-Therapie. Hier sollte man im Vorfeld wissen, dass das geomagnetische Feld der Erde immanent wichtig für den menschlichen Organismus ist. Diesbezüglich verweise ich auf meinen Artikel: “Die Kraft aus der Erde”  Kernpunkt der Therapie ist die Betrachtung der menschlichen Zellen. Ich zitiere dazu noch einmal die wichtigste Aussage jenes Artikels:

„Die menschlichen Körperzellen bestehen aus elektrisch geladenen Molekülen. Diese Moleküle richten sich aufgrund ihrer elektrischen Ladung unter Einfluss des Magnetfeldes neu aus. Durch den Reiz der Magnetfelder wird die Zellwand verändert. Unter diesem Einfluss wird die Zellwand erweitert und Sauerstoff kann in die Zelle einfließen. Dabei wird der Stoffwechsel aktiviert und die Schlackenstoffe über die Gefäße abgeleitet. Zudem wird die Zellteilungsrate in dieser Zeit gesteigert, was zur schnelleren Heilung von Wunden und dem raschen Abbau von Hämatomen führt.“

Martina Fänger erklärte mir zur Magnet-Resonanz-Stimulanz-Therapie, dass man mit dieser Anwendungsmethode ganze Körperorgane regenerieren kann. Sie sagt: “Solange eine einzige gesunde Zelle in dem funktionsgestörten Organ existiert, kann es mit der Magnet-Resonanz-Stimulanz-Therapie wiederhergestellt werden, in dem durch das Magnetfeld die Zellteilung der gesunden, verbliebenen Zelle angeregt und forciert wird!” Klingt unglaublich, ist aber nach meiner Erfahrung zutreffend.

Mein älterer Bruder litt seit ca. 12 Jahren nach einer Viruserkrankung unter funktionseingeschränkten Nieren. Er war regelmäßiger Patient an einer Universitätsklinik und befand sich dort permanent in medizinischer Behandlung. Die Zahl und Variation der verordneten Medikamente versetzte mich immer wieder in Erstaunen. Das eine Medikament hatte die Nebenwirkung, dass es sich auf die Magenschleimhäute auswirkte, wodurch er ein weiteres Medikament zu sich nehmen musste, welches aber wiederum zu Wasseransammlungen in den Beinen führte, wogegen wiederum ein anderes Medikament einzunehmen war. Die Litanei der verordneten Medikamente war umfassend, ihre Wirkung führte jedoch nicht zur Verbesserung der körperlichen Funktionen. Insbesondere die Nierenwerte verschlechterten sich immer mehr. Die Aussicht die meinem Bruder im letzten Sommer von seinem Arzt gestellt wurde, war frustrierend: in einigen Wochen vollständiges Nierenversagen und damit notwendig werdende Dialyse.  Sein letzter Ausweg war Martina Fänger. Sie schlug neben einigen anderen Therapiemethoden, wie der Elektrolyse oder der profan klingenden dringenden Empfehlung, mindestens 2 Liter Wasser täglich (ohne Kohlensäure) und bestimmte Tees zu trinken, die Magnet-Resonanz-Stimulanz-Therapie vor. Als zugelassenes Medizingerät eignet sich hierfür am besten das VitaLife R-System (Zur Funktionsweise des VitaLife R-Systems gibt es unter diesem Link ein kurzes 10 minütiges Video der Firma VitaLife / Bitte auf der Linkseite auf die deutsche Flagge klicken). Mein Bruder begann die Therapie auf einem von unserer Familie erworbenen Gerät. Bereits wenige Wochen nach Beginn der Behandlung, konnte der behandelnde Arzt eine eklatante Verbesserung der Nierenfunktionen diagnostizieren, was er sich angesichts des bisherigen Therapieverlaufs gar nicht erklären konnte (mein Bruder hatte ihm wohl nichts verraten). Mein Bruder ist jedenfalls heilfroh, dass er dank Martina Fänger mit der Magnet-Resonanz-Stimulanz-Therapie begonnen hat und sich somit die Dialyse ersparen wird. Es geht bei ihm wieder aufwärts. Eine ähnliche Erfahrung machten bereits viele Patienten mit Martina Fänger. Sie ist eine Heilerin, die moderne mit traditionellen Therapien verbindet und dabei auf Grund der genauen Analyse der Ursachen der Befindlichkeitsstörungen ihrer Patienten eine maßgeschneiderte Heilbehandlung vorschlägt. Schlussendlich muss natürlich der Patient die meiste Arbeit leisten in dem er seine krankheitsbedingte Lethargie abstellt und seinen eigenen Willen zur Heilung nach oben bringt.

Wie gut es Martina Fänger gelingt, ihre Patienten zum Heilerfolg zu bringen, konnte ich letztens an dem Beispiel eines ihrer Patienten erleben. Ein Mann, dem vom behandelnden Arzt die Diagnose Knochenkrebs gestellt wurde, sollte seine letzten Dinge regeln, denn er hätte nur noch wenige Wochen zu leben. Letzte Station: Martina Fänger. Offenbar konnte sie ihm helfen, denn die besagte Diagnose liegt bereits zwei Jahre zurück und er lebt noch immer.


Bist du bereit …?

9. Dezember 2009

Eine Rezension - Als ich die gut anderthalb Stunden Laufzeit der DVD
“(R)EVOLUTION 2012″, die ich über meine sehr gute Heimkinoanlage abspielte, hinter mich gebracht hatte, entrann meiner Kehle ein “Wow!”. Dieter Broers und die Produzenten des Dokumentarfilms verstehen es brilliant, den Zuschauer an ein Umdenken heranzuführen, was durch die geschickte Verknüpfung von wissenschaftlichen Aussagen, faszinierenden Bildern und Computeranimationen mit treffenden Kommentaren von ausgewählten Wissenschaftlern und Zeitzeugen erreicht wird. Dabei kann man bei Beginn des Films durchaus skeptisch sein, was die filmische Vermittlung der Sichtweisen des gleichnamigen Buches, von Dieter Broers, betrifft. Der Film stößt Türen auf, die uns bisher in verkrusteten Denkstrukturen festhielten, indem an Hand von durchaus bekannten Phänomenen die Frage gestellt wird, ob wir solche paranormalen Aktivitäten, einfach ignorieren können. Dies betrifft zum Beispiel UFOs, Kornkreise oder Stimmen aus dem Jenseits. Da es für viele Menschen sehr schwer sein dürfte, sich für derartige neue Sichtweisen zu öffnen, wird der Zuschauer an die tiefgreifenderen Aussagen, welche zum Schluss des Filmes getroffen werden, langsam und systematisch herangeführt, ohne von vornherein überfordert zu werden. Die bildliche Sprache und die geschickte Inszenierung, die Darstellungen wie für den Empfängerghorizont eines ungefähr zehnjährigen Kindes darzubieten, eröffnen jedem Menschen mit durchschnittlicher Schulbildung die Chance, sein eigenes bisheriges Weltbild mit den Erkenntnissen des Filmes abzugleichen und gegebenenfalls zu überdenken. Schlussendlich kann auch der größte Skeptiker noch seinen Bildungsstand erweitern. Wussten Sie zum Beispiel, dass das geomagnetische Feld, dass unseren Erdball umgibt, nicht nur der Abschirmung der Erde vor kosmischen Strahlen dient, sondern auch für alle Lebewesen auf unserem Planeten und nicht zuletzt den Menschen selbst überlebenswichtig ist, da durch dieses Erdmagnetfeld wichtige regenerative Prozesse in den Zellen gesteuert werden? Nein? Dann wissen Sie nach dem Anschauen des Films. Machen Sie sich bereit – denn der Film beginnt am Anfang mit einer wie bei einem Computerbetriebsystem einlaufenden Schriftzeile: “

“Bist du bereit für ein Update deines Bewusstseins ….?”

Fazit: Der Film verdient alle Sterne, die zu vergeben sind! Unbedingt empfehlenswert!

Nachfolgend noch ein Link zum Trailer des Film bei Youtube:


Lass sie reden

2. Dezember 2009

Ja ich muss doch mal einen Link zum genialen Video von den Ärzten “Lasse redn” reinstellen. Es gibt doch immer wieder Zeitgenossen, die mit sich selbst nicht klarkommen, Streit mit Gott und der Welt führen und über Andersdenkende einfach nur Müll erzählen. Das Schlimmste dabei ist, dass sie den Betroffenen nicht einmal selbst ansprechen oder fragen, sondern nur hinter seinem Rücken über ihn sprechen. Wenn du so etwas merken solltest, weil dir vielleicht ein wirklicher Freund Bescheid sagt, dann nimm dir die Quatscherei nicht zu Herzen, sondern sage gar nichts da zu! Es bringt nichts, gegen Dinge anzukämpfen, die es nicht wert sind. Wie sagte schon Jesus am Kreuze: “Vater, vergib ihnen sie wissen nicht, was sie tun!” (Lukas 23,34)

Strophe 1

Hast du etwas getan was sonst keiner tut?
Hast du hohe Schuhe oder gar einen Hut?
Oder hast du etwa ein zu kurzes Kleid getragen,
ohne vorher deinen Nachbarn um Erlaubnis zu fragen?

Jetzt wirst du natürlich mit Verachtung gestraft,
bist eine Schande für die ganze Nachbarschaft.
Du weißt noch nicht einmal genau wie sie heißen,
während sie sich über dich schon ihre Mäuler zerreißen.

Chorus

Lass die Leute reden und hör ihnen nicht zu.
Die meisten Leute haben ja nichts Besseres zu tun.
Lass die Leute reden bei Tag und auch bei Nacht.
Lass die Leute reden, das haben die immer schon gemacht.

Strophe 2

Du hast doch sicherlich ‘ne Bank überfallen.
Wie könntest du sonst deine Miete bezahlen?
Und du darfst nie mehr in die Vereinigten Staaten,
denn du bist die Geliebte von Osama bin Laden.

Rasierst du täglich deinen Damenbart?
Oder hast du im Garten ein Paar Leichen verscharrt?
Die Nachbarn ham’ da sowas angedeutet,
also wunder dich nicht, wenn bald die Kripo bei dir läutet.

Chorus

Lass die Leute reden und hör einfach nicht hin,
die meisten Leute haben ja gar nichts Böses im Sinn.
Es ist ihr eintöniges Leben was sie quält
und der Tag wird interessanter, wenn man Märchen erzählt.

Bridge

Und wahrscheinlich ist ihnen das nicht mal peinlich.
Es fehlt ihnen jede Einsicht
und wiedermal zeigt sich sie sind kleinlich, unvermeindlich fremdenfeindlich

Strophe 3

Hast du gehört und sag mal wusstest du schon,
nämlich: Du verdienst dein Geld mit Prostitution.
Du sollst ja meistens vor dem Busbahnhof stehen,
der Kollege eines Schwagers hat dich neulich gesehen.

Chorus

Lass die Leute reden und lächle einfach mild,
Die meisten Leute haben ihre Bildung aus der Bild.
Und die besteht nun mal, wer wüsste das nicht,
aus: Angst, Hass, Titten und dem Wetterbericht!

Lass die Leute reden denn wie das immer ist,
solang’ die Leute reden, machen sie nichts Schlimmeres.
Und ein wenig Heuchelei kannst du dir durchaus leisten,
Bleib höflich und sag nichts.
Das ärgert sie am meisten.

Quelle: http://www.magistrix.de/lyrics/Die%20Aerzte/Lasse-Reden-229523.html


Der Schweinegrippesong

17. November 2009

Mal etwas Unernstes zum ernsten Thema, mit einem Text, der durchaus zum Nachdenken ist. Was wäre, wenn kein TV-Sender, kein Radio und keine Zeitung groß über diese “Pandemie” berichtet hätte? Angst ist eine starke Kraft! Angst treibt Menschen zu Handlungen, die sie vielleicht im Zustand der Gelassenheit gar nicht in Erwägung ziehen würden. Warum berichten die Medien über jeden einzelnen Toten der sog. Schweinegrippe, warum tun sie es aber nicht für jeden Toten der an einer normalen Influenza gestorben ist, oder an Lungenentzündung, oder an Hepatitis oder an …. ?
Fragen über Fragen. Es lohnt sich, mal darüber nachzudenken. Und es soll doch noch tatsächlich noch Menschen auf der Welt geben, die von der Pandemie gar nichts mitbekommen haben … ob die das Überleben werden?

Nachfolgend also das Video und der Text des Songs:

Auf dem Spielplatz auf der Wippe – ist keiner wegen Schweinegrippe
Vom Büro bis zur Kinderkrippe – alle haben Schweinegrippe
Von Bayern bis nach Lippe – grassiert die Schweinegrippe

Wenn du Angst hast, geh nicht mehr raus,
Wenn du Angst hast, bleib besser zu Haus
Wenn du Angst hast, sag einfach nein,
denn sonst wirst du zum Grippeschwein

In der Disco ist ne geile Hippe – auch sie hat Schweinegrippe
Und der Coktail, an dem ich nippe – ist voll mit Schweinegrippe
Wenn ich mit den Fingern schnippe – bekommst du auch die Schweinegrippe

Wenn du Angst hast, geh nicht mehr raus,
Wenn du Angst hast, bleib besser zu Haus
Wenn du Angst hast, sag einfach nein,
denn sonst wirst du zum Grippeschwein

Teilst du dir dann eine Kippe – zack hast du die Schweinegrippe
Jede blöde Quasselstrippe – redet nur noch von der Schweinegrippe
Stürzt du von einer Klippe – bekommst du keine Schweinegrippe
 
Wenn du Angst hast, geh nicht mehr raus,
Wenn du Angst hast, bleib besser zu Haus
Wenn du Angst hast, sag einfach nein,
denn sonst wirst du zum Grippeschwein

Gott formte Eva einst aus einer Rippe – und die Bild aus Schweinegrippe
Ja der Springer und seine Sippe – spritzen heute noch mit Schweinegrippe
Wenn ich schreie und ausflippe – bekomm ich auch die Schweinegrippe

Wenn du Angst hast, geh nicht mehr raus,
Wenn du Angst hast, bleib besser zu Haus
Wenn du Angst hast, sag einfach nein,
denn sonst wirst du zum Grippeschwein

Quelle: http://www.esgibtsie.de/2009/08/03/der-schweinegrippe-song/

Für die Inhalte und die Veröffentlichung sind der Urheber des Videos und Songs sowie Youtube (für die Überschrift des Videobeitrages bei Youtube der einreichende User) verantwortlich.


Schweinegrippe – Impfung mit Spätfolgen?

9. November 2009

sg-impfen250x181Hat dich der Arzt deines Vertrauens schon umfassend über den Impfstoff gegen Schweinegrippe und mögliche Spätfolgen aufgeklärt? Jeder Arzt, der den Impfstoff spritzt, muss dich über mögliche Folgen aufklären. Die Fachärztin für Allgemein- medizin Juliane Sacher nimmt diese Aufklärung offenbar sehr ernst, denn sie schreibt auf ihrer Internetseite zur Impfung gegen die Schweinegrippe über mögliche Folgen der Impfung, welche aus Inhaltsstoffen des Impfverstärkers, sog. Squalen, erwachsen können, wie folgt:

“Die beiden Impfstoffe gegen die so genannte Schweinegrippe Pandemrix® und Focetria®, enthalten als Adjuvans (Impfverstärker ) Squalen.
Beim Menschen ist Squalen bei den US-Soldaten des ersten Golfkriegs als Impfverstärker engesetzt worden. 23-27 %  (also jeder Vierte).

Auch solche, die zu Hause blieben bekamen die Golfkriegskrankheit , mit chronischer Müdigkeit, Fibromyalgie (Muskelrheuma), neben Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen, persistierenden Kopfschmerzen, Erschöpfung und ausgedehnten Schmerzen charakterisiert. Die Krankheit kann auch chronische Verdauungsprobleme und Hautausschlag einschließen. Die Erkrankung hat sich seit 1991 also seit 18 Jahren nicht gebessert.

 Bei 95 % der Geimpften mit Golfkriegssyndrom wurden Squalen-Antikörper gefunden, bei den Geimpften aber nicht Erkrankten bei 0 %. Erst nach mehr als 10 Jahren wurden die Schäden vom US-Verteidigungsministerium anerkannt.

Wenn die Bundesregierung ihren Willen durchsetzt und 35 Millionen Menschen geimpft werden, ist damit zu rechnen, dass 8-9 Millionen Bundesbürger für die nächsten Jahrzehnte unter chronischer Müdigkeit und Fibromyalgie etc. leiden werden.”
- Zitat Ende

Bevor also jeder für sich die Entscheidung trifft, ob er sich gegen die Schweinegrippe mit den im Zitat benannten Impfstoffen impfen lassen möchte, sollte er umfänglich über die möglichen Folgen aufgeklärt werden. Ob der Betroffene in Kenntnis solcher Risiken noch auf eine Impfung bestehen wird, erscheint zweifelhaft.

Die Frage steht also:
Hat dich dein Arzt oder Apotheker über Risiken und Nebenwirkungen aufgeklärt? Wenn nicht, frag nach!

Eine nebenwirkungsfreie Alternative zur Impfung:
Die Bio-Frequenz Therapie

Zum Thema Impfung noch ein kritischer Beitrag des Bayerischen Rundfunks, welcher Hintergründe beleuchtet:

Rechtlicher Hinweis:

Für die Inhalte und die Veröffentlichung sind ausschließlich der Bayerische Rundfunk und Youtube (für die Überschrift des Videobeitrages bei Youtube der einreichende User) verantwortlich.

 


Plötzlich Oberbürgermeister

6. November 2009

PL-OB250 Seit dem 21. Oktober 2009 sieht mein Tagesablauf etwas anders aus. Früher noch als rein theoretische Möglichkeit in weiter Ferne gesehen, ist es nun Realität: Ich bin Oberbürgermeister! Naja nicht gewählt, nur amtierend, aber doch mit (fast) allen Rechten und Pflichten wie ein gewählter Bürgermeister. Wie kann so was sein? fragt der eine oder andere Bekannte, dem ich davon erzähle. Nun, ich wohne in der Kreisstadt Burg in Sachsen-Anhalt mit ca. 25.000 Einwohnern (gemessen an den Einwohnern erscheint Burg zwar eher unbedeutend aber flächenmäßig ist Burg mit 164 Quadratkilometern größer als Bochum, Halle/Saale, das Fürstentum Liechtenstein oder die Insel Malta) und arbeite in der dortigen Stadtverwaltung. Bin eigentlich Rechts- und Ordnungsamtsleiter. Die Gemeindeordnung des Landes Sachsen-Anhalt regelt, dass für Städte über 25.000 Einwohner die Funktionsbezeichnung des Chefs der Stadt Oberbürgermeister lautet. So wurde im Jahre 2005 der vormalige OB für 7 Jahre gewählt. Am 21.10.2009 nahm der Oberbürgermeister aber aus Gründen der Karrieregestaltung vom Ministerpräsidenten des Landes eine Ernennungsurkunde zum Staatssekretär im Justizministerium an und schwups war ich in seiner Funktion. Dieses etwas kuriose Ereignis basierte auf einer Wahl des Stadtrates (der sich aus den von den Einwohner gewählten Bürgern als Entscheidungsgremium regelmäßig zusammensetzt) im Dezember 2003, der mich damals zum Vertreter des Oberbürgermeisters bestimmte. Die Gemeindeordnung sieht nämlich vor, dass in Gemeinden, in denen kein Beigeordneter existiert, welcher normalerweise die Vertretung zu übernehmen hat, geeignete Bedienstete zum Stellvertreter des Bürgermeisters ernannt werden müssen. Der Gewählte schlüpft für den Fall der sog. Verhinderung des Bürgermeisters in dessen Rolle, hat also alle Rechte und Pflichten desselben. Da nun mein vormaliger Chef tatsächlich dauerhaft gegangen ist, die Stelle des Oberbürgermeisters derzeit vakant ist, bin ich amtierend Oberbürgermeister. Nun muss natürlich die Stelle wieder besetzt werden, denn eine Stadt in Sachsen-Anhalt dauerhaft ohne gewählten Bürgermeister, wäre ein rechtlich unzulässiger Zustand. Ich habe also mit der mir unterstellten Verwaltung und dem Stadtrat eine Wahl – die Wahl des Bürgermeisters – zu organisieren. Diese wird am 17. Januar 2010 stattfinden. Eventuell gibt es eine Stichwahl 14 Tage später. Wenn alles so läuft, wie ich mir das wünsche, ist an Aschermittwoch alles vorbei. Der neu gewählte Bürgermeister wird vereidigt und bekommt an jenen Tag den Schlüssel des Rathauses vom hiesigen Karnevalsvereins, welchen ich den Narren am 11.11. um 11.11 Uhr  als amtierender Oberbürgermeister übergeben werde, wieder zurück.

Ich habe nun die einmalige Gelegenheit, das Gefühl, ein Oberbürgermeister zu sein, fast vier Monate testen zu dürfen. Nach nunmehr 14 Tagen dauerhaft  in „Amt und Würden“ kann ich sagen, dass das nicht meine Welt ist. Bewerbung um diese Funktion für die Wahl? Nein danke! Ich bleibe bei meinen Leisten und damit mir selbst treu!


Umweltbundesamt warnt vor Nanotechnologie – Nanopartikel in Impfstoffen?

21. Oktober 2009

nano-spritze250x250Während die Meldungen zur geplanten Massenimpfung gegen die Schweinegrippe ziemlich hohe Wellen bei der Bevölkerung vor allem deshalb schlagen, weil laut Medienberichten bestimmte Politiker und Regierungsbeamte einen qualitativ höherwertigeren Impfstoff gespritzt bekommen sollen als das gemeine Volk (Siehe unter anderem Spiegel Online vom 19.10.2009) streiten sich Verfechter und Gegner der Impfaktion weiter über die Inhaltsstoffe in den Impfdosen. Unter anderem wird in einem Artikel des Kopp Verlages “Alarmstufe Rot! Nanopartikel in ungetesteten Schweinegrippe-Impfstoffen!” berichtet, dass – wie es die Überschrift schon sagt -  gesundheitsgefährdende Nanopartikel in den Impfstoffen enthalten sind. Der Artikel beruft sich auf einen Aufsatz in der Zeitschrift Nature Biotechnology, Zitat:

“2007 haben Forscher der Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) in einem in der Zeitschrift Nature Biotechnology erschienenen Aufsatz die Entwicklung eines »Nanopartikels« bekannt gegeben, »das die Wirkung der Impfstoffe verstärkt, weniger Nebenwirkungen verursacht, und das zu einem Bruchteil der Kosten der heutigen Impfstoff-Technologie«. Es folgte die Beschreibung der Wirkung ihres »Durchbruchs«: »Diese Partikel sind nur 25 Nanometer groß und damit so winzig, dass sie nach der Injektion sofort durch die extrazelluläre Matrix der Haut geschwemmt werden und ohne Umwege in die Lymphknoten wandern. Innerhalb von Minuten erreichen sie eine 1000 Mal höhere Konzentration als in der Haut. Die Immunantwort ist dementsprechend besonders effektiv.«

Laut einem Rundbrief des Klein-Klein Verlages vom 16.10.2009 sind in den Impfstoffen gegen die Schweinegrippe Nanopartikel enthalten. Zitiert wird hierzu aus einem behördlichen Schreiben des Dr. Andreas Winter vom Hessischen Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit Referat V 3 Infektionsschutz, öffentlicher Gesundheitsdienst, medizinische Vorsorge, Versorgungsfragen, Umwelttoxikologie, welcher am 15.9.2009 schreibt:

“Es stimmt, daß Anteile von Nanopartikeln auch in dem Schweinegrippe-Impfstoff aufgrund ihrer Größe zu den Nanopartikeln gezählt werden können, da diese 100 bis 200 nm (Nanometer) groß sind.”

Derweil wird vom Paul Ehrlich Institut in einer Stellungnahme “Enthalten die pandemischen Influenzaimpfstoffe gesundheitsschädliche Nanopartikel?” eine solche Annahme verneint.

Die Frage, die sich stellt, ist die, wem soll man nun glauben? Und um einen drauf zu setzen warnt laut einem Artikel von Spiegel Online vom heutigen Tage das Umweltbundesamt vor der Nanotechnologie in Lebensmitteln, Kleidungsstücken und Kosmetika. Gut, das zu wissen! Angesichts dieser Warnung erscheint die bereits erforschte Variante der Verwendung von Nanopartikeln in Impfstoffen, welche laut dem zitierten Regierungsbeamten des hessischen Gesundheitsministeriums auch in den Impfstoffen gegen die Schweinegrippe stecken soll, geradezu als Horrorszenario. Wenn auf der einen Seite die Bundesregierung die Empfehlung gibt, sich gegen die Schweinegrippe mit Impfstoffen impfen zu lassen, welche möglicherweise derartige Nanopartikel enthalten, auf der anderen Seite das Umweltbundesamt vor der Nanotechnologie u.a. in Lebensmitteln warnt, dann scheint es in den verantwortlichen Kreisen einige Imformationsdissenzen zu geben, welche schreiend sind. Derartige Unstimmigkeiten, die sich in einem Disaster zu Lasten der gutgläubigen Bevölkerung auswirken könnten, sollten nicht ohne Folgen bleiben. Ich jedenfalls bin vollends verwirrt und werde mich ganz sicher nicht impfen lassen. Zur Bekämpfung von Viren jeglicher Art auf eine ganz andere, ungefährliche Art, hatte ich bereits in meinem Artikel “Die Frequenz zum Heilen” ausgeführt. Daher kommen Impfungen gegen sog. Influenza-Viren für mich ohnehin nicht in Frage. Schlussendlich sollte jeder selbst seine eigene Entscheidung treffen. Ehrliche Aufklärung tut Not, eine schnell herbeigezauberte Impfaktion mit offensichtlich klinisch nicht durchgetesteten Inhaltsstoffen in den Impfdosen, ganz sicher nicht. Die Frage, ob Impfen generell sinnvoll ist, sei dabei dahingestellt.

Nachtrag 21.10.2009 – 21.45 Uhr:

Umweltbundesamt relativiert Nano-Warnungen (Spiegel Online)

Zitat: “… in der Behörde fühlt man sich missverstanden. Es handle sich weder um eine Warnung noch um eine neue Studie, sondern um ein Hintergrundpapier. “Wir haben nicht selbst geforscht”, sagt Wolfgang Dubbert im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE klar. Er ist einer der Autoren des Papiers, das nur eine UBA-Hintergrundveröffentlichung aus dem Jahr 2006 aktualisiert.

Auch für René Zimmer, einen Experten am Unabhängigen Institut für Umweltfragen in Berlin (UfU), ist das Papier “nicht so wirklich neu”. Der Hintergrundbericht sei “eher eine Sammlung von dem, was das UBA bisher zum Thema gemacht hat”.

Die winzigen Nanopartikel, einige Milliardstel Millimeter klein, sind für viele Industriezweige interessant. Das liegt an ihren besonderen chemischen und physikalischen Eigenschaften. Die Winzlinge könnten allerdings auch gefährlich sein. Für den Menschen problematisch könnten zum Beispiel das Einatmen von Nanoteilchen, das Verschlucken und die Aufnahme über die Haut sein. In einigen Tierversuchen gab es Hinweise außerdem auf krankmachende Eigenschaften der Partikel. Sie lösten zum Beispiel bei Nagetieren Lungentumore aus.”

Nun gut, wenn das Einatmen von Nanoteilchen, Verschlucken oder die Aufnahme über die Haut auch gefährlich sein könnten, wie gefährlich könnte dann die Injektion von Nanoteilchen mittels Injektionsspritze sein?


Die Kraft aus der Erde

14. Oktober 2009

erdmagnetfeld250x250Was hat das natürliche Erdmagnetfeld mit meiner Gesundheit zu tun? Vor einiger Zeit hätte ich die Frage noch mit einem unwissenden Kopfschütteln oder wie aus der Pistole geschossen mit: „Gar nichts!“, beantwortet. Heute bin ich schlauer. Das natürliche Erdmagnetfeld ist für die Körperzellen des menschlichen Organismus sogar immanent wichtig. Wie aber wirkt das Erdmagnetfeld auf die Zellen des Menschen (und natürlich auch der Tiere)? Sehr schön erläutert wird diese Wirkung in einem Infoflyer „Magnetfeld-Therapie” des Bundesverbandes der naturkundlich tätigen Zahnärzte in Deutschland e.V. Dort heißt es:

„Die menschlichen Körperzellen bestehen aus elektrisch geladenen Molekülen. Diese Moleküle richten sich aufgrund ihrer elektrischen Ladung unter Einfluss des Magnetfeldes neu aus. Durch den Reiz der Magnetfelder wird die Zellwand verändert. Unter diesem Einfluss wird die Zellwand erweitert und Sauerstoff kann in die Zelle einfließen. Dabei wird der Stoffwechsel aktiviert und die Schlackenstoffe über die Gefäße abgeleitet. Zudem wird die Zellteilungsrate in dieser Zeit gesteigert, was zur schnelleren Heilung von Wunden und dem raschen Abbau von Hämatomen führt.“

Hier ist der Ansatz, warum bei fehlender ausreichender Verbindung des menschlichen Organismus mit dem Erdmagnetfeld regelmäßig Befindlichkeitsstörungen beim Menschen auftreten, die eigentlich nicht auftreten müssten. Es ist übrigens ein Phänomen der Neuzeit, das heißt eine Folge der modernen Lebensweise der Menschen in den entwickelten Industriestaaten. Hierzu wird im oben genannten Flyer weiterhin ausgeführt:

„Nur im Freien kann das gesundheitsförderndernde Erdmagnetfeld auf uns einwirken, da Gebäude die schwachen Magnetfelder absorbieren. Über 90% unseres Lebens verbringen wir aber in geschlossenen Räumen oder Verkehrsmitteln, “Käfigen”, die das Erdmagnetfeld völlig ausschließen. In Räumen erwartet uns außerdem sogenannter Elektrosmog aus elektrischen Geräten. Diese haben andersartige Magnetfelder und stören so den Organismus.“

Ein Mitglied der Massai, einem Hirtenvolk in Kenia und Tansania, wird dieses Problem nicht haben, denn es befindet sich zu 100 % des Tages auf dem natürlichen Erdmagnetfeld, da auch seine Behausung, eine Hütte die aus Kuhdung gebaut wird, nicht abgeschirmt ist, also nicht wie ein „Käfig“ wirkt. Daher werden bei solchen Naturvölkern, wie den Massai, keine Regenerationsdefizite bei den menschlichen Zellen auftreten, wie etwa bei einem Durchschnittsbürger in Deutschland, der sich auf seiner Bedingungen am Arbeitsplatz und im Wohnbereich und seiner persönlichen Verhaltensweisen, in der Regel nur 2,5 Stunden am Tag im Freien auf dem natürlichen Erdmagnetfeld aufhält.

Hinzu kommt, dass das Erdmagnetfeld durchaus an den unterschiedlichsten Stellen unseres Planeten auch sehr unterschiedliche Stärken hat. Grundsätzlich ist hierbei anzumerken, dass fast überall eine gewisse Grundstärke vorherrscht. In der Bewertung kann man sagen, dass Orte mit einem Erdmagnetfeld großer Stärke, für den menschlichen Organismus (darüber hinaus auch für das mentale Empfinden) sehr förderlich sind. Solche Orte nennt man Kraftorte. Eine Bewertungsskala für die Stärke des natürlichen Erdmagnetfeldes an einem bestimmten Ort findet sich in der sogenannten Boviseinheit. Die schweizerische Autorin Blanche Merz schreibt in ihrem Buch „Orte der Kraft in der Schweiz“ zu dieser Messeinheit:

„Eine der besten bis jetzt zur Verfügung stehenden biophysikalischen Methoden, um die beste vibratorische Qualität eines Ortes mit unterschiedlichen Werten anzugeben, ist das sogenannte Biometer mit Angaben in Boviseinheiten … Es ist eine mit Hilfe des radiästhetischen Pendels verfahrende Methode, die aber subjektiv bleibt, denn der Mensch ist das empfindlichste Messinstrument. Im Laufe der Jahre hat diese Methode auch in wissenschaftliche Kreisen und in der militärischen Spitzenlogistik Eingang gefunden, da, wo selbst hoch sensible Messgeräte die subtile Welt nicht mehr erfassen können … Um zwischen der verschiedenen Zuständen einen Vergleich ziehen zu können, verstehen sich die Boviswerte folgendermaßen: Die Grundskala geht von 0 bis 10.000 Einheiten. 6.500 Boviseinheiten sind ein neutraler Wert. Ein guter Boden, eine gute Frucht, ein gutes Nahrungsmittel haben zwischen 7.000 und 9.000 Boviseinheiten. Was unter dem neutralen Wert liegt, bedeutet Orte oder Gegebenheiten, die uns Energie entziehen. Eine Vitalstrahlung über dem neutralen Wert bringt eine Energiezufuhr für unseren physischen Körper.“

Ich selbst konnte bei einem Urlaub in der Schweiz feststellen, dass es viele Orte mit einem erhöhten Erdmagnetfeld gibt. Die Schweiz weißt auch durchschnittlich ein höheres Erdmagnetfeld als Deutschland auf. Dies ist nicht nur subjektiv zu spüren. Ursache für die erhöhte erdmagnetische Kraft ist die geologische Beschaffenheit, die sich nach der Struktur der Gesteine und Mineralien in der Schweiz deutlich von der in Deutschland unterscheidet. Punktuell gibt es in der Schweiz Orte mit erhöhten Erdmagnetfeldern, die jenseits von 100.000 Boviseinheiten liegen. Einige dieser Orte hatte ich zusammen mit einer Freundin aufgesucht. Einen genauen Bericht werde ich hierüber in einem weiteren Artikel abgeben. Schlussendlich war nach einer Woche Urlaub in der Schweiz mein persönliches Empfinden für die Prozesse des menschlichen Körpers, der menschlichen Zelle, in Wechselwirkung mit dem natürlichen Erdmagnetfeld geschärft. Der Erholungswert war phänomenal. Der positive Effekt auf die eigenen körperlichen Gegebenheiten natürlich auch.


Fragen und Antworten – Der 11. September 2001

16. September 2009

Kannst du dich noch an manche Daten der Vergangenheit genau erinnern? Wenn es um den 11.09.2001 geht, kann ich es! Dieser Tag hat sich bei den meisten Menschen als unvergessliches Ereignis eingeprägt. Die offiziellen Nachrichten berichten vom Jahrestag und benennen fanatische Terroristen als Drahtzieher und Durchführende der Anschläge. Nachdem ich das oben verknüpfte Video von Jimmy Walter sah, welches hier vorgestellt wird, bin ich mir nicht mehr sicher, ob die offizielle Darstellung der Ereignisse des 11.09.2001 der Wahrheit entspricht. Einige Fragen werden gestellt und erhalten an Hand genauer Analysen und durch Zeugenaussagen Antworten, die uns so bisher nicht gegeben wurden. Z.B.:

- Wie konnten so massive Hochhäuser aus Beton-Stahl , wie die Twintowers des World Trade Centers, binnen kürzester Zeit in sich einstürzen, obwohl “nur” einige Etagen von der Explosion des hineingeflogenen Flugzeuges betroffen wurden?

- Warum flog nach offizieller Darstellung eine Boing in unfassbarer Tiefe und mit nahezu unglaublichen Flugleistungen des Piloten ausgerechnet in den Flügel des Pentagons, der gerade renoviert wurde, obwohl es für den Terroristenpiloten viel leichter gewesen wäre, direkt in das Büro des damaligen Verteidigungsministers Rumsfield zu fliegen?

Das Video gibt wertungsfrei erstaunliche Fakten wieder. Die Schlussfolgerungen kann jeder selbst ziehen.

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Rechtlicher Hinweis:

Das oben verlinkte Video wird von google (Video)  zur Verfügung gestellt. Für die dortige Veröffentlichung bin ich nicht verantwortlich. Jens Vogler aka VisionBlue